Andreas Neuner

Als überzeugter Europäer nach Berlin

FDP-Bundestagskandidat im Wahlkreis Roth/Nürnberger Land

Über mich


Kunst- und Antiquitätenhändler in Rückersdorf. Geboren 1968, verheiratet, zwei Kinder. Überzeugter Europäer.

Kurzlebenslauf

Kunst- und Antiquitätenhändler in Rückersdorf. Nebenberuflich Reiseleiter für internationale Kulturreisen. Verheiratet, zwei Kinder. Geboren 1968 in Nürnberg, aufgewachsen in Rückersdorf, Abitur am Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg, Wehrdienst, Studium von Politikwissenschaft, Geschichte, spanischer und portugiesischer Literaturwissenschaft in Erlangen. Fremdsprachen: Englisch, fast alle romanischen Sprachen, ansatzweise Arabisch.

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Dafür setze ich mich ein


Neubelebung der europäischen Idee, Chancengleichheit in Bildung und Ausbildung für alle, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung in allen Lebenslagen.

Europa

Neubelebung der europäischen Idee.

Bildung

Chancengleichheit in Bildung und Ausbildung für alle.

Selbstbestimmung

Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben.

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Neuigkeiten


Termine von Andreas Neuner finden Sie bei den FDP-Kreisverbänden Roth und Nürnberger Land: www.fdp-roth.de und www.fdp-nuernberger-land.de/termine

Seit über 20 Jahren war ich auf keiner Demo mehr. Ich bin nicht so gerne einer in einer Masse. Heute in Nürnberg war es aber notwendig, gegen das PAG mit zu marschieren. Und auch das gelbe Fahnen neben roten und grünen zu sehen waren. Bei aller sonstigen Diskrepanz, wenn es um unsere bürgerliche Freiheit geht, müssen wir Liberale Flagge zeigen. Ich halte nichts von dem neuen bayerischen Polizeiaufgabengesetz, das sich die CSU in Zeiten des Wahlkampfes ausdenkt. Meiner Meinung nach haben wir keine Notwendigkeit nach neuen oder schärferen Gesetzen, sondern wir haben ein Vollzugsproblem. Gesetze gibt es genug, aber an Ausrüstung und vor allem an Personal scheint es bei der Polizei zu mangeln. Es klingt so anpackend, wenn die CSU einmal wieder an der Gesetzesschraube drehen will. Viele denken ja, ach es betrifft mich ja nicht sondern nur islamistische Gefährder. Leider nicht, denn es ist ein Gesetz, dem alle Bürger unterworfen werden und das dann auch für die Zukunft gilt. Seit 1945 hatte die Polizei keine solchen Befugnisse, wie sie sie jetzt bekommen soll. Wer weiß, wie die Lage in 10 oder 20 Jahre in Bayern sein wird, vielleicht kommt dann auch der eine oder die andere, die jetzt meinen, niemals mit der Staatsmacht in Konflikt geraten zu können, unter die Räder dieser unverhältnismäßig aufgeblähten polizeilichen Staatsgewalt. Die FDP und die Julis waren Mitveranstalter dieser Demo am 20.April. Und vier Landtagskandidaten waren von der FDP dabei: Ümit Sormaz - Nürnberg West, Luca Scharf - Nürnberger Land, Andreas Neuner - Nürnberg Ost und unser mittelfränkischer Spitzenkandidat aus Erlangen, Matthias Fischbach, der auch engagiert das Wort ergriff.

Hier mein Beitrag zur wirklich dummen Debatte über den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Weder Frau Merkel, die das so behauptet, noch Herr Seehofer, der das verneint, scheinen über ihre Aussagen nachgedacht zu haben, sonst würde ihnen wohl auffallen, wie intellektuell dürftig das inhaltslose Absondern ihrer Schlagworte ist. Einen Islam gibt es nämlich genauso wenig wie es ein Christentum gibt. Zitat Bassam Tibi: "«Den Islam» gibt es nicht. Es gibt 57 Länder mit vorwiegend islamischer Bevölkerung, zwei Milliarden Muslime und vierzehn Jahrhunderte islamische Geschichte. Gehört das alles zu Deutschland? Man kann das schlecht behaupten. Ich erkenne sowohl bei Merkel als auch bei Seehofer eine bemerkenswerte Lässigkeit und Ignoranz. Beide reden letztlich am Gegenstand vorbei. Deutschland brauchte eine kritische Islam-Debatte, aber die wird von der Politik unterdrückt. In Deutschland bestimmen die mächtigen muslimischen Verbände, wo es langgeht." In den 90er Jahren habe ich im Rahmen meines Geschichtsstudiums mehrere Semester lang auch Seminare der Islamwissenschaften besucht. Schon damals war einer meiner Lieblingsautoren der Syrien-stämmige Islamwissenschaftler Bassam Tibi. Untenstehendes Interview mit Herrn Tibi beschreibt sowohl die Vielfältigkeit der islamischen Religionsausübung als auch die Herausforderung, die von dieser Religion an eine liberale Gesellschaft herangetragen werden kann. Wer sich offen für diese Problematik interessiert und eine liberale Debattengrundlage sucht, dem kann ich dieses Interview nur ans Herz legen. Meiner Meinung ist es ganz einfach: Ein fundamentalistischer Islam gehört genauso wenig zu Deutschland wie ein fundamentalistisches Christentum. Und auch Muslime gehören nur dann zu Deutschland, wenn für sie unser Grundgesetz an erster Stelle steht, - unsere Verfassung, die als Grundlage unseres friedlichen Zusammenlebens Regeln und Gesetze setzt. Es ist eine der größten Errungenschaften der Aufklärung, dass Religion immer erst frühestens an zweiter Stelle kommen darf. Im Umkehrschluss gehören daher für mich auch nur Christen, Juden, Buddhisten, Hindus zu Deutschland, die ebenfalls unser Grundgesetz als Grundlage unseres Landes sehen. Wer dem nicht zustimmt, der solle sich doch bitte ein anderes Land zum Leben aussuchen. PS: Für eine gute Woche arbeite ich jetzt wieder als Reiseleiter in Portugal, so dass dieser Beitrag in dieser Zeit erst einmal mein letzter sein dürfte.

«Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam» | NZZ
Deutschland brauchte eine kritische Islam-Debatte, aber die werde von der Politik unterdrückt, sagt der Islam-Experte Bassam Tibi im Gespräc...
(nzz.ch)

Das Herum-Eiern unserer KroGo-Regierung in Sachen Diesel-Fahrzeuge ist ein Trauerspiel. Wenn sich eine mittelständische Firma eine ähnliche Manipulation bei ihren Produkten geleistet hätte wie unsere großen Autokonzerne, dann säße der Firmenchef schon längst im Knast und die Firma wäre zu umfassender Schadenswiedergutmachung verdonnert worden. Weder der Fahrzeug-Eigentümer noch der Steuerzahler sollten daher für eine Hardware-Umrüstung zur Kasse gebeten werden. Untenstehender Artikel beschreibt auch, dass sich Firmen wie VW bei Rekord-Gewinnen diese Umrüstungskosten auch locker leisten könnten. Warum leitet unsere Bundesregierung das dann nicht in die Wege? Auch Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller warnt mit Blick auf nötige Hardwarenachrüstungen davor, die Bürger in die Pflicht zu nehmen: "Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Autohersteller verursachergerecht die Kosten übernehmen - und eben nicht der Autobesitzer und auch nicht der Steuerzahler der Dumme ist"

Bundeskabinett in Meseberg: Die große Dieselshow - SPIEGEL ONLINE - Auto
Die technische Dieselnachrüstung könnte nach Informationen des SPIEGEL bis zu 15 Milliarden Euro kosten. Offenbar zu viel für die Politik, d...
(spiegel.de)

Mein politischer Werdegang


49 Jahre, Kunst- und Antiquitätenhändler in Rückersdorf. Verheiratet, zwei Kinder. Seit 2008 in der FDP, Kreisvorsitzender Nürnberger Land 2008-2014.

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